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Donnerstag, 18. Mai 2023

#BFF Blogger Follow Friday [Werbung]

Herzlich willkommen beim BFF-Blogger Follow Friday! 

Als ich den Beitrag bei amberlight gelesen habe, ist mir sofort ein Blog eingefallen, nämlich: 

Absolut ehrlich

von Romy Matthias.

Romy war die erste Bloggerin, die meinem Blog gefolgt ist, obwohl ich noch nicht viel veröffentlicht hatte. Sie testet ebenfalls Produkte und weil ich damals absolut keine Ahnung vom Testen und vom Bloggen hatte, habe ich mir das alles bei den anderen Produkttesterinnen abgeschaut.

Wenn ich Fragen hatte, konnte ich bei Romy nachfragen. Sie hat immer bei mir kommentiert und das macht sie auch heute noch.

Ich finde ihren Blog gut, weil sie ehrlich schreibt, auch wenn ihr was nicht gefällt.

Der Blogname ist hier Programm.

Außerdem hat sie noch eine interessante, jährliche Gartenaktion auf dem Blog: den "Gartenexoten".

Sie sucht sich jedes Jahr eine besondere Pflanze aus, die nicht jeder in seinem Garten hat. Dann wird gesät, gepflanzt und darüber berichtet. Das finde ich nicht nur spannend, sondern auch mutig. Denn es kann ja leicht was daneben gehen. Schließlich ist es ein Experiment.

Ab und zu berichtet Romy auch etwas über die Familie oder rund ums Haus.

Unter all ihren Berichten fällt mir dazu der Post mit der Außenwandverkleidung ein. Sie wollte ihn erst gar nicht in meiner Linkparty "Froh und kreativ" verlinken. Sie hat dann zum ersten Mal teilgenommen und gleich den Blogaward gewonnen.

Lest Ihr auch gerne auf bestimmten Blogs? Dann macht doch auch beim Blogger Follow Friday mit. 


Tschüss bis bald.
Elke

Freitag, 8. November 2019

Warum gibt es so wenig Follower für die Blogs?

Herzlich willkommen, ich möchte folgen, aber..?

Meine lieben Leserinnen und Leser, liebe Follower,

es gibt ein Problem. Ich kann nicht zurück folgen.

Denn ich finde Eure Blogseiten nicht.

Das liegt daran, dass nur das Google Profil angezeigt wird. So wird zum Beispiel 
angezeigt:


Traudi Gartendrossel hat ihren Blog aufgrund der DSGVO leider nicht mehr öffentlich.
romy3103 ist Romy mit ihrem Blog "Absolut ehrlich". Das weiß ich natürlich, weil Romy eine der Ersten war, die sich hier angemeldet haben. Sie kommentiert auch immer fleißig und deshalb kenne ich natürlich ihren Blog auch.

Aber, wenn das eine Neuanmeldung wäre, könnte ich den Blog nicht finden.
Denn Google zeigt eben nur das Obige an und die Blogs, denen Ihr folgt.
Ich denke, das wird  auch bei den Gadgets so sein, die noch die Profile öffentlich zeigen.


Wenn Ihr also wollt, dass man Euch findet, müsst Ihr das Google Profil ändern.

Unter persönliche Daten steht bei mir:




Deshalb empfehle ich Euch, Euer Profil entsprechend zu ändern und den Blognamen einzutragenDann kann man Euren Blog auch finden. Eine weitere Möglichkeit wäre, immer zu kommentieren, wenn Ihr einem Blog folgt, und Eure Blog-URL anzugeben.

Meine Seite bei Facebook und auch bei Instagram heißt ebenfalls "ein kleiner Blog". So findet man mich auch dort.

Damit wir uns alle schnell vernetzen können und ich auch Eure Seiten finde, kommentiert gerne und gebt Eure Blog URL an sowie auch Instagram und Facebook, sofern Ihr dort vertreten seid.

Und einen Tipp habe ich noch: Wer möchte, dass man folgt, sollte selbst auch folgen! Bei Instagram gibt es die "Loops". Dort kann man sich relativ schnell vernetzen und man findet auch viele Follower. Man muss allerdings auch selbst allen folgen, die im entsprechenden Loop sind. Wer das nicht möchte, sollte dort nicht teilnehmen.

Und dann "klickt" doch bitte noch für den Oktober-Award in der Linkparty hier und hier. Vielen Dank!

Tschüss bis bald.
Elke







Freitag, 8. Juni 2018

DSGVO, Disclaimer im Impressum

Herzlich willkommen zum richtigen Disclaimer!


Bei der Umstellung zur DSGVO habe ich auch einen neuen Disclaimer (Haftungsausschluss) erstellt. Auf Facebook hieß es, man solle keinen Disclaimer mehr einfügen, weil einige Industrie- und Handelskammern angeblich dazu raten.

Das ist so nicht ganz richtig! Die IHKs empfehlen, den Disclaimer zu entfernen bzw. wegzulassen, wenn dieser lediglich einen pauschalierten Text enthält. Wie zum Beispiel, bisher häufig zu lesen: "Ich hafte nicht für den Inhalt, der bei mir verlinkten Seiten usw."

Es kommt also beim Disclaimer auf den Text an. Wenn der Text umfassend und ausreichend formuliert ist, kann und sollte man weiterhin einen Disclaimer verwenden. Es gibt einige Generatoren für das Impressum und den Disclaimer. Ich habe diesen verwendet:

Und als ob wir hier nicht schon genug mit der DSGVO zu tun hätten, gibt es jetzt ein EuGH Urteil für Facebook. Was die Anwälte dazu sagen, könnt Ihr hier nachlesen:
Analyse zum EuGH Urteil

Als Konsequenz habe ich zumindest vorerst meine FB-Blogseite offline gestellt.

Tschüss bis bald.
Elke
 


Dienstag, 15. Mai 2018

DSGVO, Umstellung für gewerbliche Blogs bei Blogger (blogspot)

Herzlich willkommen zur Umstellung gemäß DSGVO!


Grundsätzliches vorab: Dies ist keine Rechtsberatung, denn ich bin keine Juristin und keine Datenschutzbeauftragte! Es sind meine gesammelten Erkenntnisse bezüglich der DSGVO. Alles ist ohne Garantie und Gewähr, aber nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert.

Die DSGVO gilt ab 25. Mai 2018 für Unternehmen in der EU und daher auch für gewerbliche Webseiten bzw. Blogs. Rückwirkend muss nichts verändert werden. Man muss nicht alle Blogposts aus der Vergangenheit bearbeiten. Welche Blogs gewerblich sind, habe ich Euch hier bereits erklärt
 
Für alle anderen Blogs gilt das derzeitige Datenschutzgesetz und Telemediengesetz weiterhin. Wenn Ihr Euch schon immer danach gerichtet habt, müsst Ihr Euch keine Sorgen machen.

Die weiteren Erläuterungen sind nur für gewerbliche Blogs!

Für gewerbliche Blogs ist der Artikel 32 der DSGVO wichtig:
Der nun explizit in der DSGVO beschriebene Grundsatz der Datensicherheit umfasst, dass Datenverarbeiter unter Berücksichtigung des Stands der Technik, der Implementierungskosten und Art, Umfang und der weiteren Umstände und Risikoanalyse geeignete technische und organisatorische Maßnahmen treffen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten.

Wir müssen also als Datenverarbeiter unter Berücksichtigung der Technik, die wir hier bei Blogger vorfinden und unter Berücksichtigung der Umstellungskosten sowie unter Berücksichtigung der weiteren Umstände und Risikoanalyse, unsere Blogs mit geeigneten technischen und organisatorischen Maßnahmen umstellen, um ein angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten.

Welch ein Risiko stellt mein Blog wohl mit den 272 Followern und ca. 61000 Seitenaufrufen im Jahr dar? Ich denke, ein recht kleines, weil ich zudem nur wenig personenbezogene Daten sammle. Bei den meisten von Euch wird es ähnlich sein. Je größer die Reichweite des Blogs und je mehr Sachen auf dem Blog installiert sind, desto mehr Daten werden gesammelt und desto umfangreicher sind die Maßnahmen, die getroffen werden müssen.
Ich muss also keineswegs mit dem Blog umziehen, weil ich ihn hier nicht gemäß DSGVO umrüsten kann und das angeblich nur mit einem teuren Businesstarif auf einer anderen Plattform geht. Ich muss auch keinen Rechtsberater oder Computerexperten engagieren oder ein "rundumsorglos Paket" von einem Anwalt kaufen.

Was muss und kann ich hier also machen, um einen angemessenen Datenschutz zu gewährleisten?

1. den Blog auf https. umstellen bzw. SSL verschlüsseln und alles löschen, was kein https hat, um gemischte unsichere Inhalte zu vermeiden. Wie das geht, habe ich hier gezeigt.

2. alle Share- und Like Buttons/ Plugins für Facebook und co. löschen, denn diese sind mit bisheriger Funktion nicht mehr erlaubt. Außerdem muss jedes Plugin in die Datenschutzerklärung und ins Verfahrensverzeichnis.
Ein einfacher Link zur entsprechenden Seite, auch mit Bild, ist erlaubt.

3. eine Seite für das Impressum und eine zweite für die Datenschutzerklärung erstellen. Darauf achten, dass diese nicht vom Cookiehinweis verdeckt werden und immer mit nur 2 Klicks zu erreichen sind.

3. dann das Impressum erstellen und die Datenschutzerklärung generieren und individuell anpassen.

4. zur Kommentarfunktion einen Text mit Links zur eigenen Datenschutzerklärung und zur Google Datenschutzerklärung in das Layout unter Einstellungen/Kommentare/Posts/geteilte Inhalte einfügen. Den Text könnt Ihr selbst formulieren oder Ihr nehmt diesen:
"Wenn du auf meinem Blog kommentierst, werden die von dir eingegebenen Formulardaten (und unter Umständen auch weitere personenbezogene Daten, wie z. B. deine IP-Adresse) an Google-Server übermittelt. Mehr Infos dazu findest du in meiner Datenschutzerklärung (Link einfügen) und in der Datenschutzerklärung von Google."
(Höchstwahrscheinlich ist keine Checkbox erforderlich. Sie könnte hier bei Blogger aus technischen Gründen auch nicht eingerichtet werden). 

Der Link wird so eingfügt:
<ahref="Link/Datenschutzerkl."rel="nofollow">Datenschutzerklärung</a>
 oder auch so:
<a href="Link/Datenschutzerkl."rel="nofollow">Datenschutzerklärung</a>
 
5. Anonyme Kommentare zulassen und die Sicherheitsabfrage (CAPTCHA) deaktivieren, weil in beiden Fällen Daten von Google abgefragt werden. Wegen der evt. Spams usw. solltet Ihr dafür die Kommentarmoderation auf "immer" einstellen.

6. Google translate und per E-mail folgen löschen, weil das Zusenden von E-mails und Newsletter ohne Backlink nicht mehr erlaubt ist und Translate als Tracker Daten sammelt.

7. Navbar im Layout ausschalten, damit der Tracker Google Adsense verschwindet.

8. Verfahrensverzeichnis erstellen. Das sollte in etwa so aussehen:


Jetzt seht Ihr, dass es gut ist, wenn man wenig auf dem Blog installiert hat. Dann ist die Liste relativ kurz. Wer Google Analytics nutzt, muss das hier ebenfalls aufführen und die IP Adresse anonymisieren. Anleitungen dazu gibt es im Netz. Denn ich benutze kein Analytics. Außerdem braucht man einen Auftragsbearbeitungsvertrag mit Google Analytics. Diesen Vertrag brauchen wir auch von Google für Blogger, der noch nicht vorliegt. Das muss aber nicht unsere Sorge sein, weil diese Verträge die Auftragsbearbeiter zur Verfügung stellen müssen. Möglich, dass die meisten Verträge erst nach dem 25. Mai kommen, weil diese dann online abgeschlossen und unterzeichnet werden dürfen.  Inlinkz hat mitgeteilt, dass sie die Seite  für die DSGVO umgerüstet haben. Es gibt eine neue Datenschutzerklärung und wenn ich die E-mail richig übersetzt habe, arbeitet man an einem Online-Vertrag. Also abwarten und Tee trinken!

Die Leseliste oder Blogroll ist kein Problem, da es nur Links zu anderen Blogs sind. Die Gravatare kann man in der Sidebar/Blogroll löschen.

Die Follower-Gravatare  per GFC sammeln keine Daten. Man kommt nur auf das Profil und da kann man selbst einstellen, was man veröffentlichen möchte. Die Gravatare bei den Kommentaren sind als Datensammler in der Datenschutzerklärung. 
Ich habe außerdem meine Linkparty dort aufgeführt und den G+ Tracker in die Datenschutzerklärung aufgenommen, weil sich dieser nicht vom Blog entfernen lässt (hier hat Finn eine Lösung gefunden- siehe Link unten. Daher inzwischen aus der Datenschutzerklärung entfernt.) Ihr solltet auf jeden Fall nicht einfach einen Text von einem Blog übernehmen, denn er sollte Eurem Blog angepasst sein und nur die Sachen enthalten, die auch tatsächlich auf dem Blog sind. 

Es gibt zwar datenkonforme Newsletter, Kontaktformulare und Plugins, (vorwiegend für Wordpress). Ich würde sie nicht einrichten, weil das eben doppelte Arbeit macht und auch ins Verfahrensverzeichnis muss. Zudem gibt es für Newsletter Widerspruchs und Löschfristen. Das ist mir zu kompliziert und da ich keinen Shop habe, brauche ich das für meine kleine Hobbywebseite nicht. Deshalb habe ich mich damit auch nicht befasst und auch nicht mit Werbeanzeigen von Google und Affiliate-Links.

Falls unsere Bundesregierung doch noch aufwacht (die Kanzlerin persönlich kümmert sich jetzt), kann man ja vielleicht wieder alles installieren oder es heißt: Hey Leute, Ihr habt Euch umsonst aufgregt!

Nun hoffe ich, dass ich Euch weiter helfen konnte. Bitte habt keine Angst und löscht Euren Blog nicht (notfalls nur auf privat schalten). Lest dazu diesen Beitrag. 

Ich denke, die durchgeführten Maßnahmen sind für meinen Blog, unter Berücksichtigung des Risikos, angemessen und ausreichend. Mehr konnte ich bei dem Stand der Technik hier bei Blogger nicht machen. Wenn ich keine andere Kommentarfunktion zur Verfügung habe, kann ich diese nicht einfügen und wenn ich nicht weiß, ob und wo IP Adressen vom Kommentar gespeichert werden, kann ich diese nicht verschlüsseln.

Da eRecht24 den Disclaimer noch anbietet, gehe ich davon aus, dass er noch ins Impressum muss. Dazu habe ich hier noch weiteres erklärt.

Hier sind ein paar nützliche Links und meine Bezugsquellen:

Google + Tracker entfernen:

Finn hat doch noch einen Weg gefunden, wie man den Google+ Tracker wegbekommt. Schaut mal hier rein: Blogspot und DSGVO Checkliste 
Wichtig: Dazu muss auch das "Gadget per GFC folgen" entfernt werden! Eine neue Folgemöglichkeit könnt Ihr mit dieser Anleitung von niwibo erstellen.






Vielen herzlichen Dank an Finn von Blogmojo und Regina Stoiber (Datenschutzbeauftragte) sowie an Manuela und Claudia von der Firma Kneipp, im übrigen die einzige Firma, die sich Sorgen um die Blogautoren gemacht hat!

Tschüss bis bald.
Elke 












 
 

Samstag, 14. April 2018

DSGVO, mein Blog und meine Linkparty!

Herzlich willkommen an alle LeserInnen und TeilnehmerInnen meiner Linkparty!

Am 25. Mai tritt die neue Datenschutzverordnung EU-weit in Kraft. Sie richtet sich an Unternehmen und deshalb dachte ich, es betrifft mich nicht. Das war ein Irrtum, denn alle "gewerblichen Seiten" sind betroffen.
Ich möchte hier nicht auf die Einzelheiten eingehen.  Dazu könnt Ihr hier gute Beiträge lesen.

Zu viele Mythen und Halbwissen zur DSGVO

DSGVO als Blogger

DSGVO für Blogger und Webseitenbetreiber

Vorschläge für ein Verfahrensverzeichnis


Als gewerblich gelten alle Blogs, mit denen in irgendeiner Weise ein geldwerter Vorteil erzielt wird. Dabei ist es völlig egal, ob das 100000,-- € oder nur ein paar Cent sind. Denn unsere Bundesregierung hat leider versäumt, die Kleinstunternehmen, Vereine, Selbstilfegruppen usw. von dieser Regelung auszuschließen und diese kleinen Seiten beim Gesetz für die "nicht gewerblichen Webseiten" unterzubringen. Das hätte für diese Webseiten meiner Meinung nach auch gereicht. So schießt man jetzt teilweise mit "Kanonen auf Spatzen."
Dadurch wird die Akzeptanz für den Datenschutz keinesfalls besser.
  
Auf jeden Fall sind Blogs mit Produkttests,  Buchrezesionen, Werbeanzeigen, Shops, Affility-Links sowie Blogs, die Kooperationen mit Firmen eingehen, um z. B. Mode, Beauty usw. vorzustellen, von der DSGVO betroffen.

[Da ich also die DSGVO umsetzen muss, kann ich die Linkparty hier leider nicht mehr weiter durchführen. Denn ich bräuchte wahrscheinlich einen Auftragsdatenverarbeitungsvertrag für Inlinkz. Die Links von unsicheren Seiten sind zwar nicht das Problem, aber ich weiß nicht, ob ich solch einen Vertrag bekomme. Ende April erfahre ich dazu mehr und ich entscheide im Mai, ob es weiter geht oder ich die Linkpartys löschen muss. Die DSGVO verlangt von mir, dass ich einen Vertrag vorlege. Zur Verfügung stellen muss ihn aber der "Datenverarbeiter" und das ist Inlinkz. Da kann ich gar nichts tun, wenn man sich dort die Arbeit nicht machen möchte, schließlich habe ich nur die kostenlose Version auf meinem Blog.
Vielleicht könnte ich auf einem zweiten, nicht gewerblichen Kreativblog  mit der Linkparty neu starten, aber das mache ich gegebenenfalls erst, wenn nächstes Jahr das Datenschutzgesetz für die "nicht gewerblichen Blogs" raus kommt]

Update: Inlinkz will die Seite DSGVO konform machen und Anfang Mai einen Vertrag zur Verfügung stellen. Es könnte also mit der Linkparty weiter gehen.
 
Aber schon jetzt sollten alle Blogs eine sichere Verbindung haben, weil nämlich laut TMG schon seit 2015 nur sichere Seiten zulässig sind.
Das heißt, Ihr müsst Eure Seite auf https umstellen bzw. eine SSL Verschlüsselung vornehmen! Das steht zwar nicht im Gesetz, aber eine sichere Datenübertragung funktioniert nur mit https oder SSL Verschlüsselung!

Wie das bei Wordpress oder bei den eigenen Domains geht, kann ich Euch leider nicht erklären. Aber dazu gibt es hier drei nützliche Links

 Blogspot und DSGVO Checkliste

 DSGVO betrifft auch Blogger

WordpressBlog auf https umstellen

Bei Blogger bzw. blogspot.de habe ich es selbst gemacht und es ist ganz einfach. Geht zunächst auf "Einstellungen". Dann seht Ihr unter der Blogadresse die Vorrichtung zur Aktivierung von Https. das war es schon.
Ihr müsst nichts neu verlinken, weil automatisch zur sicheren Verbindung umgeleitet wird.



Allerdings werdet Ihr feststellen, dass einige Sachen nicht mehr funktionieren oder nicht mehr angezeigt werden. Das war bei mir unter anderem die Tester-toplist, das Kontaktformular sowie die Pdf-Datei printfriendly.

Diese Seiten haben noch kein https und Ihr solltet sie entfernen. Denn sonst wird Eure Seite so angezeigt:

Wenn Ihr dazu die Info anklickt, heißt es "Verbindung ist nicht sicher". Teile dieser Seite sind nicht sicher. Bei mir stand zudem, dass Firefox diese unsicheren Teile blockiert. Auch deshalb habe ich das alles entfernt. Jetzt habe ich eine sichere Blogseite, was so angezeigt wird.



Schon jetzt straft Google die unsicheren Seiten mit Nichtbeachtung. Die Suchmaschinen bevorzugen offensichtlich die sicheren Seiten, denn ich habe jetzt mehr Seitenaufrufe. Das kann natürlich auch Zufall sein, aber ich weiß nicht, was mit den unsicheren Seiten passiert, wenn die DSGVO am 25. Mai gilt. Außerdem habe ich jetzt keine Spam-Kommentare mehr.

Also bitte, stellt Eure Seiten möglichst bald um! Hier findet ihr inzwischen meine weiteren Umstellungen zur DSGVO.

Am 25. Mai wäre auch der 5. Bloggeburtstag. Dieser fällt unter diesen Umständen aus. Denn es muss noch mehr auf meinem Blog umgestellt werden oder vielleicht muss ich mit dem Blog zu Wordpress gehen. Das hängt davon ab, ob Blogger zum Beispiel einen Auftragsdatenverarbeitungsvertrag zur Verfügung stellt. 

Der Blogaward für den Monat April wird natürlich vergeben und Ihr könnt noch bis zum 30.4. 2018 voten. 

Ich weise noch darauf hin, dass diese Veröffentlichung keine Rechtsberatung darstellt oder ersetzt. Es sind lediglich die Informationen, die ich inzwischen gesammelt habe, alles ohne Garantie und Gewähr.

Tschüss bis bald.
Elke