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Montag, 22. Februar 2016

Sprüche und Weisheiten

Das Wort zum Montag!
 Hier folgt nun die Auflösung des Bilderrätsels vom letzten Montag:
Die Redewendung heißt
"Süßholz raspeln" 
Auf dem ersten Foto ist Süßes, wobei wir nur die ersten drei Buchstaben brauchen.

Das zweite Foto zeigt ein Herz. Davon brauchen wir den ersten Buchstaben, der zweite ist ein o, der dritte ein l und dann noch der vierte Buchstabe.


Auf dem dritten Foto sind Waffeln und da ist der erste Buchstabe ein r, der dritte ein s und der vierte ein p, die anderen Buchstaben bleiben. 


Herkunft

 Die Redewendung "Süßholz raspeln" geht auf das Mittelalter zurück. Zucker war ein seltener Luxus der Reichen. Die einfachen Leute benutzten Honig zum Süßen, der oft mühsam und auch nicht immer schmerzlos den Wildbienen abgenommen wurde.
Es gab natürlich keine Süßigkeiten oder Schokolade (wie schrecklich :)).
Zu dieser Zeit war der zuckerhaltige Wurzelstock des spanischen Süßholzes beliebt, aus dem später auch Lakritz hergestellt wurde. Und ein Mann, der seiner Angebeteten eine Freude machen wollte, schabte oder raspelte etwas davon ab und schenkte es ihr.
Heutzutage wird diese Redewendung manchmal noch im übertragenen Sinne verwandt, wenn ein Mann einer Frau schmeichelt und Komplimente macht.

Die Lösung des Rebus geht auch in meine Linkparty.

Tschüss bis bald. 
Elke
 

Montag, 15. Februar 2016

Sprüche und Weisheiten

Das Wort zum Montag!

Nach langer Zeit gibt es eine Redewendung, die in einem Rebus versteckt ist:

und






Nun, wie könnte diese Redewendung heißen?

Ein Tipp, das erste Wort zum Foto bezieht sich auf den Geschmack der abgebildeten Naschereien
Das erste Wort der Redewendung wird aus den ersten 2 Fotos gebildet, die Redewendung besteht also nur aus 2 Wörtern.
 Die Auflösung erfolgt nächsten Montag.

 Der kreative Rebus geht dann noch in meine Linkparty:

meine laufende Linkparty:
Viel Spaß beim Raten!


Tschüss bis bald.
Elke
 

Sonntag, 21. Juni 2015

[Sprüche und Weisheiten] Redewendungen

Das Wort zum Montag!

Die Redewendung:


 bedeutet "adlig sein".

Im Mittelalter galt eine gesunde Bräune als Zeichen für Armut. Denn nur die Leute, die draußen für die adligen Herrschaften arbeiteten, hatten eine braune Haut.
Die Adligen hielten sich lieber im Schatten und in ihren Herrenhäusern auf. Die vornehme Blässe galt als Statussymbol für Reichtum und Müßiggang.
Dabei blieb die Haut so blass, dass man die Venen durchscheinen sehen konnte und es den Anschein hatte, das "Blut sei blau."


Und hier habe ich noch ein Rätsel-Bild für Euch:



  Was könnte das sein?  Ich denke, es ist nicht schwer zu erkennen.

Und das Bild geht natürlich in die Rätsel-Galerie:


Tschüss bis bald.

Elke

Montag, 4. Mai 2015

[Sprüche und Weisheiten] Redewendungen

Das Wort zum Montag!

Neben den Sprüchen, Zitaten und Kindermund habe ich noch eine weitere Rubrik für meine Sammlung entdeckt: die Redewendungen. Dazu möchte ich heute eine ziemlich bekannte Redewendung vorstellen:




Sie bedeutet "schneller werden bzw. beschleunigen".

Allgemein wird die Herkunft der Redewendung auf die mittelalterlichen Kochstellen zurückgeführt, weil die Töpfe und Kessel über dem Feuer an einer Topfstange hingen. Diese war nämlich an der Seite gezackt wie ein Zahnrad. Mit dieser Zahnreihe konnte man den Topf höher oder tiefer über dem Feuer befestigen und so die Gargeschwindigkeit regulieren.

 Allerdings ist diese Erklärung falsch! 

Die Redewendung ist wesentlich jünger und hat mit den ersten Autos zu tun. Die Oldtimer hatten nämlich statt eines Gaspedals einen Handgashebel mit Zahnkranz oder auch eine gezähnte Stange. Wenn man also einen Zahn zulegte, fuhr das Auto schneller.

Tschüss bis bald.

Elke