Mittwoch, 15. Juli 2015

Pause

Blogpause

Meine lieben Leserinnen und Leser,

ich mache eine kleine Blogpause!

Herzlichen Dank dafür, dass Ihr mir die Treue haltet und meine Beiträge fleißig kommentiert!!!
Vielleicht kommen ja noch ein paar Leser dazu. Ich würde mich sehr darüber freuen und ich habe auch mit einer Gegenverfolgung kein Problem.


Damit Ihr Euch inzwischen nicht langweilt, geht die Rätsel-Galerie weiter.
Es werden alle Links später beantwortet, versprochen (es sei denn, Ihr schafft es, mich mit hunderten von Bilderrätseln zu überraschen :-))

Habt Ihr schon den Satz vom Rebus aus der Rätsel-Galerie erraten?
Hier ist die Lösung:
"Ich liebe Euch".

Viel Spaß weiterhin und

Tschüss bis bald.

 Elke



Dienstag, 14. Juli 2015

#Rätsel-Galerie [Linkparty]

Die Rätsel-Galerie geht in die zweite Runde!

Natürlich sind hier auch Profi-Fotografen, -Maler und -Zeichner willkommen, aber das ist keine Bedingung! Die Bilder müssen nicht perfekt sein.
In erster Linie soll das Ganze Spaß machen, wie auch viele von Euch richtig erkannt haben.
Also sucht Euch ein altes oder neues Foto auf Eurem Blog, denkt Euch einen  "lustigen Titel" dazu aus (den Ihr hier unter "Namen" eingebt) und los geht´s. So wie hier:

 "Ein schleichender Wohnwagen"
Oder
Ihr fotografiert ein richtiges Bilder-Rätsel, wie es Heidi und Jo so toll gemacht haben.
Oder
Ihr nehmt ein Kinderbild, denn Kinder haben eine blühende Fantasie und sehen viele Dinge anders als die Erwachsenen. Deshalb sind die Bilder oft nicht leicht zu entschlüsseln.
So wie dieses:
Wer oder was könnte das sein? Ein Tipp: Das rote am Kopf eines schönen Mädchens sind herunter hängende Haare.

Oder
Ihr erstellt eine Foto-Collage, aus der man die Lösung zusammen puzzeln muss.
 Zum Beispiel:

Was könnte das sein?
 Oder
Ihr malt bzw. zeichnet ein Bilder-Rätsel (Rebus) oder eine optische Täuschung.

Ich habe das hier einmal probiert: 

Ein ganz einfacher Rebus:
Wie heißt der Satz?

Eine optische Täuschung:
Was seht Ihr?

Es gibt also sechs verschiedene Möglichkeiten, hier teilzunehmen 
und ich möchte ganz viele Bilder-Rätsel sehen!
Die 16 Fotos vom letzten Mal  (abzüglich der Lösungen und meiner eigenen Bilder) sind doch bestimmt zu überbieten?

Die Regeln könnt Ihr hier nochmal nachlesen.

Bitte denkt daran, einen Link mit dem Hinweis auf diese Seite auf Euren Blog-Beitrag mit dem Bild zu machen, damit auch Eure Leser diese Rätsel-Galerie sehen. Dafür dürft Ihr gerne diesen Button mitnehmen:


Und noch ein Tipp: Damit auch Leser später noch mitraten können, verratet die Lösung des Bilder-Rätsels noch nicht sofort, sondern macht dazu einige Tage später einen neuen Post oder schreibt die Lösung einfach unter einen anderen Post. Zum Beispiel: Hier ist noch die Lösung zu meinem Bilderrätsel vom........usw. 
Die Lösung des Rätsels könnt Ihr dann auch in der Rätsel-Galerie verlinken.
Schreibt dazu beim Add Link unter "Namen" einfach: Lösung zu Bild Nr......
und gebt die Nr. Eures Bildes, wie es  in der Rätsel-Galerie gelistet ist, ein.

Tschüss bis bald.

Elke 
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Sonntag, 12. Juli 2015

Sprüche und Weisheiten

Das Wort zum Montag!

Leo (Lew) Nikolajewitsch Graf Tolstoi (1828 - 1910), russischer Erzähler und Romanautor


Meine Sprüchesammlung findet Ihr jetzt auch oben unter den Seiten.
Außerdem gibt es unter "aktuelle Durchsage", Informationen zu laufenden Gewinnspielen auf Euren Blogs und Charity-Aktionen von Firmen, also öfter mal reinschauen.

Tschüss bis bald.

Elke

Dienstag, 7. Juli 2015

impuls dialog, Selbsthilfeportal [Produkttest]

Herzlich willkommen zum Anti-Stress-Training!

Für Produkttest-Online darf ich das Selbsthilfeportal impuls dialog testen:

Dieses Portal bietet verschiedene Themen:

    Einführung Angst
      Einführung in den Stressmechanismus
     Grundlagen der Entspannung
    Kommunikation: Wünsche Bedürfnisse
       Schlafstörungen
       Stressmanagement


Unter dem Thema Stressmanagement findet man ein Video sowie 8 Übungsmaterialien:


Die einzelnen Übungsmaterialen gibt es als Pdf.-Datei zum Ausdrucken.

 Zum Beispiel:

Mein Lebensrad


Oder Stressmilderung:


Falls man selbst nicht so genau weiß, ob man wirklich unter Stress leidet oder ob die Symptome vielleicht eine andere Ursache haben, kann ein Selbsttest Aufschluss geben:


Nach der Auswertung des Tests, der natürlich anonym ist, erhält man Themenvorschläge. Außerdem kann man anhand der Erläuterungen sehen, wie stark die Belastungen sind und ob sie dem allgemeinen Durchschnitt entsprechen oder doch ärztliche Behandlung erforderlich ist.

Impuls dialog ist ein gutes Portal zur allgemeinen Information und zur Selbsthilfe,
denn bei den entsprechenden Ärzten und Therapeuten gibt es oft lange Wartelisten.
So kann man sich auf diesem Portal einen Überblick verschaffen und sich mit den Übungen schon ein wenig selber helfen.

Und dann gehe ich mit dem Lebensrad noch hier hin:



Tschüss bis bald.

Elke



Sonntag, 5. Juli 2015

Sprüche und Weisheiten

Das Wort zum Montag!

Sprichwort aus Frankreich

Wusstet Ihr eigentlich, dass Hörgeräte als Hilfsmittel noch wichtiger sind als Brillen?
Denn unser Gehirn vergisst Töne, die es längere Zeit nicht mehr hört.
Während wir Farben und Formen, die wir einmal gesehen haben, auch noch erkennen, wenn wir sie nicht mehr sehen, können wir die Geräusche nicht mehr zuordnen, wenn wir sie lange nicht gehört haben.

Deshalb haben besonders ältere Menschen Probleme, wenn sie ein Hörgerät bekommen.
Das Schlimme ist, dass die Betroffenen selbst überhaupt nicht merken, dass sie nicht mehr gut hören.
Der Hörverlust verläuft meist schleichend.

Wenn wir also jemanden kennen, der offensichtlich nicht mehr so gut hört, z. B. das Fernsehgerät immer ziemlich laut einstellt, oft nachfragt oder überhaupt auf Ansprache in normaler Lautstärke nicht reagiert, sollten wir diese Person dazu ermuntern, einen Hörtest zu machen. 
Aus den genannten Gründen sollte man nicht zu lange damit warten.

Die Hörgeräte sind heutzutage fast unsichtbar und sehr leicht zu bedienen. 
Einmal vom Hörgeräteakustiker richtig eingestellt und programmiert, muss man sie oft nur ein- und ausschalten, selbst einstellen oder regeln ist überflüssig.  Zudem übernehmen die Krankenkassen einen Großteil der Kosten, wenn eine ärztliche Verordnung vorliegt.

Man braucht allerdings Geduld bis man das richtige Gerät gefunden hat. Weil wir die Töne vergessen, funktioniert es eben nicht so wie bei einer Brille:Hörgerät aussuchen, einschalten, tragen und schon kann man wieder alles hören.
Viel zu oft landen die Geräte dann in einer Schublade und werden nicht benutzt, weil es nach Aussage der Betroffenen "zu laut ist" und sich alles "komisch anhört" oder "man nichts versteht".
 
 Außerdem sollten ältere Menschen, die unsicher sind und leicht in Panik geraten, weil sie plötzlich so viele "unbekannte Geräusche" wahrnehmen, von einer nahestehenden Person oder einem Angehörigen begleitet werden.

Die Hörgeräte (man bekommt meistens ein Paar für beide Ohren) sollte man am Anfang zu Hause in einem ruhigem Raum ausprobieren. Umhergehen und selbst Geräusche verursachen, z. B. in die Hände klatschen, sprechen, rufen, das Radio oder den Fernseher einschalten, den Wecker, das Handy oder Telefon klingeln lassen usw.. Dabei dann beobachten, wie es sich anhört. Wenn es erst zu laut ist, so ist das normal. Menschenansammlungen und den Straßenverkehr  am Anfang meiden, wenn man das Hörgerät trägt. Jeden Tag die Geräte ein bisschen länger tragen und probieren. Später auch nach draußen und unter Menschen, z. B. in ein Café, gehen. Wenn man nach einiger Zeit nicht mehr merkt, dass man ein Hörgerät trägt, hat man das richtige Gerät gefunden.

Tschüss bis bald.

Elke 

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