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Herzlich willkommen zu einigen alten Ansichtskarten!
Vor zwei Jahren mussten wir leider den Haushalt einer lieben, verstorbenen Verwandten auflösen. Dort habe ich auch einige, alte Ansichtskarten gefunden. Natürlich habe ich überlegt, ob die Karten noch etwas wert sein könnten und was wir am besten damit machen. Deshalb habe ich sie zunächst mit den Fotos weggepackt, um sie später noch in Ruhe anschauen zu können.
Diese Ansichtskarte stammt aus dem Jahr 1965 und ich habe sie hier mal eingerahmt.
Ich finde, es sieht gar nicht so schlecht aus. Das Bild zeigt ein Hotel in der Schweiz.
Was macht man allerdings mit einer Ansichtskartensammlung? Da hätte ich jedenfalls nicht einschätzen können, was die Sammlung wert ist und wie bzw. wo ich die Karten verkaufen könnte. Außerdem kann bei dem Verkauf einiges schief gehen, wenn man keine Ahnung hat.
Der Markt ist zudem recht unübersichtlich. Man kann auf E-Bay, an Archive, private Sammler verkaufen oder besonders wertvolle Sammlungen auf Auktionen versteigern lassen.
Typische Fehler, die bares Geld wert sein können.
Deshalb ist es besonders wichtig, eine Sammlung richtig zu beschreiben. Was macht diese Sammlung besonders und gibt es etwas, was selten oder außergewöhnlich ist? Gibt es zum Beispiel einen besonderen Poststempel oder Vermerk, der besonders ist?
Das ist eine Ansichtskarte aus Paris mit dem Eiffelturm. Sie stammt aus dem Jahr 1966.
Neben den Tipps zum Verkauf bietet der Betreiber des Blogs Datenstaubsauger folgende Dienstleistungen an:
Deine Sammlung wird mit Bildern und Text ausführlich präsentiert.
Leser sehen, wie die Sammlung aufgebaut ist - nach Orten, Themen, Zeiträumen oder besonderen Motiven.
Besonderheiten und Highlights werden besonders hervorgehoben.
Auch Poststempel , postalische Vermerke oder Spezialtypen werden erwähnt.
Diese Ansichtskarte stammt aus dem Jahr 1954 und zeigt die Grünanlagen der Stadt Rheinhausen.
Falls Ihr also eine Ansichtskartensammlung habt, die Ihr verkaufen wollt und möchtet, dass die Sammlung für einen Verkauf professionell präsentiert wird, dann wendet Euch gerne an Igor Adolph von Datenstaubsauger.
Ich denke, dass wir die Ansichtskarten zumindest vorerst behalten, es sei denn, es macht uns jemand ein Angebot, das man nicht abschlagen kann.
Tschüss bis bald.
Elke




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